5 AHA Erlebnisse von der ibtm world in Barcelona

06. Dezember 2016

ibtm world, die Fachmesse der Eventcommunity, wird im November jeden Jahres in Barcelona abgehalten. Repräsentanten von Destinationen, Tagungshäusern, PCOs, Eventtechnikfirmen und viele weitere Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Backgrounds nutzen die Gelegenheit, als Aussteller oder Buyer teilzunehmen. Als Buyer vereinbart man Termine mit Ausstellern, bei denen man sich über ihr Angebot informiert. Diese Struktur ist im Großen und Ganzen immer gleich. Dieses Jahr waren Jeannine und Lisa von Mondial als Hosted Buyer von Accor Hotels mit dabei. Hier sind ihre top 5 AHA Erlebnisse, die sie von der Messe mitgebracht haben:


1. Die Welt ist groß

Kongressmetropolen wie Paris, Barcelona oder Wien sind uns allen ein Begriff, aber wenn man an der ibtm teilnimmt, bemerkt man erst, wie viele spannende Destinationen es gibt, die einen Besuch mindestens genau so sehr verdient haben wie diese großen Zentren. Städte abseits gewohnter Pfade haben oft ebenso tolle Tagungsorte, zahlreiche Hotelbetten und extrem engagierte Mitarbeiter, die ihr Bestes geben, den wahren Wert ihrer Destination zu vermitteln. Schauen Sie sich doch das nächste Mal auch nach Geheimtipps um, wenn Sie nach einer Location für Ihren Kongress suchen.

2. Apps sparen Zeit und Nerven

Als Hosted Buyers haben wir nur 20 Minuten Zeit für jedes Meeting mit einem Aussteller. Dann müssen wir innerhalb von fünf Minuten in einer riesigen Halle unser nächstes Gegenüber ausfindig machen. Eine verlässliche App mit einem interaktiven Raumplan kann sehr viel Zeit sparen, die man dann besser zum Verhandeln und Networken nutzen kann.

3. Wir sitzen alle im selben Boot

Auf einer Messe wie der ibtm hat man zahlreiche Möglichkeiten mit Kollegen, Suppliern, Partnern oder Mitbewerbern zu netzwerken und Informationen auszutauschen. Im Büro hat man manchmal das Gefühl, mit gewissen Herausforderungen allein dazustehen, aber sobald man die Gelegenheit hat, sich mit anderen Personen aus der Branche auszutauschen, merkt man, dass alle mit den gleichen Dingen zu kämpfen haben. Das macht Fachmessen so wertvoll für Eventprofis als Gemeinschaft.

4. Die Digitalisierung hat längst begonnen

Sein Namenschild erhält man bei einem Self-Print Terminal, findet seinen Weg mithilfe einer App und Aussteller nutzen Virtual Reality Technologien, um an ihren Ständen Destinationen, Konferenzzentren oder Hotels vorzustellen. Die ibtm ist ein Paradebeispiel dafür, wie digitalisiert Messen und Konferenzen heutzutage schon geworden sind. Verpassen Sie nicht diese wichtige Entwicklung.

5. Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme

Die Zeiten in denen Eventcatering eher als notwendiges Übel betrachtet wurde, sind längst vorbei. Wir leben im Zeitalter der Foodies. Als Hosted Buyers freuten wir uns, in der Hosted Buyer’s Lounge immer Erfrischungen vorzufinden. Unsere Freunde am Österreichstand erzählten uns, dass die dort dargebotenen österreichischen Spezialitäten es schafften, die Anzahl der Standbesucher drastisch zu erhöhen. Kulinarik hat die Kraft, ein Meeting zu einem vollen Erfolg oder zu einem Flop zu machen, also investieren Sie in Qualität und behalten Sie auch die Bedürfnisse von Allergikern, Vegetariern und Veganern im Hinterkopf.